Auda's Maine Coons - kleine Maine Coon-Zucht in Wien

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Ernährung



Meine adulten Fellnasen sind es gewöhnt zwei fixe Mahlzeiten am Tag zu sich zu nehmen.
Eine davon morgens, die andere abends wobei ich versuche immer etwa zur
selben Zeit zu füttern und mittlerweile nur noch getreidefreies Nassfutter anbiete.

Nach einigen Versuchen verschiedener Futtermarken,
abgewogen zwischen Akzeptanz,
hohem Fleischanteil,
getreidefrei
und
nicht zu vergessen
einem halbwegs vernünftigen Preis,
den sich vor allem auch der Otto Normalverbraucher leisten kann,
bin ich hauptsächlich bei den Futter-Marken Leonardo, Catz Finefood, Mac´s und
GranataPet sowie Animonda und Feringa gelandet.

Sind gerade selbständig fressende, vor allem größere Kitten anwesend,
wird größtenteils Catz Finefood, Leonardo, Mac´s und  GranataPet aus der Dose gefüttert.
Auch die Schälchen Animonda vom Feinsten kommen häufig zum Einsatz,
besonders dann, wenn ich jüngere Kitten mit zu versorgen habe.
Mittags wird eine fixe, dritte Mahlzeit eingeführt
wovon natürlich auch meine adulten Lieblinge profitieren
und für die kleineren Racker gilt ohnehin "all you can eat".

Zwei bis viermal die Woche kommt Frischfleisch in den Napf.
Für die erwachsenen Tiere hauptsächlich in größeren Stücken, damit sie auch richtig kauen müssen,
sich quasi gleich die Zähne putzen und für die kleinen Fellnasen anfangs gewolft.
Das kaufe ich bereits fix und fertig, frisch eingefroren, und wird bei Bedarf portionsweise aufgetaut.
Alle naschen beim rohen Fleisch mit, jeder so wie er mag und wie es ihm schmeckt.
Hühnerfleisch, Pute, Rindfleisch, auch gewolfte Hühnerhälse, Leber und vor allem Herz
biete ich immer wieder an.

Natürlich ist dieses Fleisch mindestens 24 durchgefroren
und ich verfüttere kein rohes Schweinefleisch!
 
Kleine Knutschkugeln werden nur die ersten Wochen mit speziellem Kittenfutter aufgezogen
und schon bald auf adultes Katzenfutter umgestellt.
Somit ist gewährleistet, dass sie auch tatsächlich mit allen wichtigen Vitaminen und Spurenelementen
versorgt sind und es zu keiner Unterversorgung kommen kann.
Seitdem ich nicht mehr wochenlang reines Kittenfutter verabreiche,
kommt es auch sehr viel weniger zu Magen-Darm-Verstimmungen
und dem damit verbundenen plötzlichen Brech-Durchfall.
Eigentlich logisch wenn man bedenkt, dass auch in freier Wildbahn selten Mäuse von der Mutterkatze
verfüttert werden mit der Aufschrift: ich bin ausschließlich für Kitten geeignet!

In den wärmeren Jahreszeiten gibt es im Außenbereich auch Küken.
Diese kaufe ich ebenfalls tiefgekühlt und lasse sie, wie alle anderen Tiefkühlprodukte,
rechtzeitig im Kühlschrank auftauen.

Trockenfutter gibt es zwischendurch mal als Ersatz für Leckerchen, wird zum Spielen und Lernen
eingesetzt und abends, bevor ich zu Bett gehe, eine Handvoll als quasi Betthupferl verabreicht.
Um binnen kürzester Zeit die ganze Crew um mich zu versammeln
wird es lautstark auf den Boden verteilt
oder es kommen hier tatsächlich Leckerlis zum Einsatz wie auch manchmal
ebenfalls beim Spielen und Lernen.
Hier greife ich gerne auf getrocknetes Hühnerfleisch zurück,
auch die Catessy Sticks sind der Hit bei mir, ebenfalls alles getreidefrei.
Auch Trockenfutter füttere ich ausschließlich getreidefrei.
Hier sind meine bevorzugten Marken Leonardo und Mac´s, Applaws und Hill´s,
welches meine Katzen sofort akzeptiert haben.

Sollte ich tatsächlich wieder auf´s Land ziehen,
dann werde ich wohl auch eine eigene Mäusezucht eröffnen,
schließlich ist dies auch in freier Natur das Hauptnahrungsmittel der Katze.
Fragt sich dann nur, WER denn diese süßen, Knopfaugen-Tierchen verfüttert???
...womöglich auch noch lebend?!